Wenn Google-Translate versagt..
Unser Web 2.0 wird immer multilingualer.
Dort stösst man auf eine englische Seite, da liest man eine französische Produktbeschreibung und am Rande folgt man einem spanischen Twitteraner.
Und ganz ehrlich, bei so einer Vielsprachigkeit, wer hat noch nicht auf das gute alte Google-Translate zurückgegriffen?
Manchmal hilft da einem das Schulwissen auch nicht weiter und dann greift man halt zu leichteren Mitteln.
Doch wenn man erwartet, dass man mit einer Übersetzungsmaschine (die teilweise Ergebnisse liefert, wofür jeder Deutsch-Lehrer Harakiri begehen würde) reich wird, hat man sich halt leider geschnitten.
Bestes Beispiel dafür ist die Produktbeschreibung des iPhone-Apps (hui schon wieder Englisch eingebaut) “Geburtstag brennen heraus durch“.
Zufälligerweise war ich heute, an einem schönen Sonntagmorgen auf der Suche nach neuen Apps für mein EiPhone und siehe da, ich wurde fündig.
Für läppische 1,59 € erhält man ein liebevoll gestaltes Programm mit dem man eben “Geburtstag brennen heraus durch” kann.
Wir sind ja schon einiges vom iTunes-Store gewöhnt, vor kurzem war ja das skurille App “BabyShaker” in aller Munde.
Aber was sich der Developer (Und schon wieder!) Cole Harris bei der Wahl seines Produktnamens gedacht hat, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.
Bei so einem tollen Namen, möchte ich euch natürlich nicht die Beschreibung des Programms enthalten.
Wer findet die Fehler?

Und hier noch ein weiterer Screenschuss =>






Rütteln Sie Telefon!
Boah, ich hab keine Ahnung, was das Programm will.
Werd mal einen Energieausgleich von 1,59 bei Apple machen und dann schauen was passiert wenn ich Telefon rüttle.
Ich lach mich wech…